Unsere Grundsätze

Die FREIEN WÄHLER sind unabhängig, einzig der sachlichen und vernünftigen Entscheidung vor Ort verpflichtet und unterliegen keinen Machterhaltungszwängen.

 

Wir nehmen unmittelbar die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Erfurt wahr.

 

Wir sind bereit, Verantwortung für die nachfolgenden Generationen durch bewussten Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu übernehmen.

 

Wir bekennen uns in unserem Handeln zu Ehrlichkeit, Offenheit, Meinungsfreiheit, Glaubwürdigkeit durch Transparenz und Bürgernähe.

 

Wir leben demokratische Entscheidungsprozesse und entscheiden sachorientiert.

 

Wir verpflichten uns, Entscheidungen und Ansichten kritikfähig zu diskutieren, grenzen nicht aus, sondern respektieren andere Meinungen.


Die Rückgewinnung des Vertrauens der Bürgerinnen und Bürger durch tatsächliche Teilhabe, Selbstorganisation, Transparenz, Alltagssolidarität, Toleranz, Gemeinsinn und gegenseitigen Respekt, sind Grundelemente gelebter Bürgerdemokratie.

 

In Zeiten der drohenden Auflösung des sozialen Zusammenhalts der Gesellschaft stehen diese Werte auch für Integration und Einbeziehung durch Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger und somit für eine bürgerschaftliche und soziale Festigung des Gemeinwesens.


Wir verpflichten uns, unser Wahlprogramm aktiv im Rahmen unserer Möglichkeiten umzusetzen. Wir sind gegen Vetternwirtschaft, Filz und Klüngel in der Politik.


Mandate und Posten der FREIEN WÄHLER sollen, soweit gesetzliche Regelungen nicht dagegen sprechen, nach rein fachlichen Kriterien durch demokratische Wahlverfahren vergeben werden. Es erfolgt keine Mehrfachvergabe an einzelne Personen, wenn dies nicht auf Basis rechtlicher Erfordernisse notwendig ist.


Wir informieren uns gegenseitig (Bürger, Mitglieder, Vorstand, Fraktion und Landesverband) – soweit nicht Geheimhaltungsvorschriften dieses verhindern – umfänglich über unsere politische Arbeit.

 

Die FREIEN WÄHLER wirken darauf hin, dass mehr Angelegenheiten im Stadtrat und seinen Ausschüssen öffentlich verhandelt werden, soweit dem keine tatsächlichen rechtlichen Zwänge entgegenstehen.

Aktuelles

Geht´s noch Herr Bausewein?

 

Aussage von OB Bausewein zum Haushalt ist Schlag ins Gesicht

 

Die Aussage von OB Bausewein –

"Gab´s schon lange nicht mehr" - zum Nachtragshaushalt ist ein Schlag ins Gesicht für alle Vereine und freie Träger, die auf öffentliche Gelder angewiesen sind und seit 2013 Jahr um Jahr bangen mussten, ob sie ihre Arbeit weiter führen können, ihre Mitarbeiter weiter beschäftigen können, ihren sozialen und kulturellen Aufgaben gerecht werden können. Außerdem bremste er so zahlreiche zwingend notwendige Investitionen aus.

 

Das Jahr 2018 wird das 1. Jahr seit der Wiederwahl von Bausewein zum Oberbürgermeister (im Jahr 2012) sein, welches mit einem gültigen und genehmigten Haushalt startet. Nicht weil er dieses Jahr besonders gut gearbeitet hat sondern weil es bereits den bestätigten Doppelhaushalt 2017/2018 gibt.

 

Das ist Wahlkampf auf perfide Art und Weise! Seit 2013 hat die Stadt Erfurt kein Jahr mit einem gültigen Haushalt begonnen. Ausgerechnet das OB-Wahlkampfjahr wird nun das erste der Amtsperiode sein.

 

Daniel Stassny